Irish Coffee – ein zuverlässiges Irish-Kaffee-Rezept, das immer gelingt
Heißer Kaffee, ein Schuss Whisky und eine samtige Schicht Sahne – diese Kombination wird seit Jahren mit einem der bekanntesten Kaffeeklassiker der Welt verbunden. Irish Coffee ist ein Rezept, das perfekt zwischen Dessert und einem herberen Getränk balanciert und dabei Tiefe im Geschmack, eine wärmende Wirkung und eine klar erkennbare Kaffee-Basis bietet. Kein Wunder also, dass Irish coffee seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Beispielen für Kaffee mit Alkohol zählt.
Irish coffee – was ist das eigentlich? Woher stammt dieses Getränk und wie lässt es sich zu Hause zubereiten – ganz ohne Barkeeper-Tricks und unnötige Zusätze? Wenn dich diese Fragen beschäftigen, bist du hier genau richtig. In diesem Beitrag findest du ein bewährtes Irish-Coffee-Rezept, Schritt für Schritt erklärt und ergänzt durch einen kurzen historischen und kulturellen Kontext. So wird verständlich, warum Kaffee Whisky bis heute seinen zeitlosen Charakter bewahrt hat.
Dieser Artikel ist Teil der Kategorie „Rezepte“ im Blog von CoffeeBroastery.com – einem Ort, an dem klassische Rezepte auf einen modernen Ansatz für Specialty Coffee, Bohnenqualität und bewusstes Brühen treffen.
Inhaltsverzeichnis:
- Irish coffee – was ist das und woher kommt er?
- Irish Coffee – Zutaten für die Zubereitung
- Irish Coffee – Schritt-für-Schritt-Rezept
- Kaffee mit Alkohol – verschiedene Irish-Coffee-Varianten
- Wann serviert man Irish Coffee am besten?
Irish coffee – was ist das und woher kommt er?
Irish coffee ist ein klassischer Kaffee mit Whisky, der heiß serviert wird und eine charakteristische Schicht leicht aufgeschlagener Sahne besitzt, die auf der Oberfläche des Getränks schwimmt. Entgegen dem ersten Eindruck handelt es sich nicht um einen süßen Dessertmix, sondern um einen ausgewogenen Kaffee mit Alkohol, bei dem jede Zutat eine klar definierte Rolle spielt.
In der klassischen Variante besteht Irish Coffee aus vier Elementen:
- ☕ frisch gebrühter Kaffee – intensiv und ausdrucksstark, idealerweise aus mittel oder dunkler gerösteten Bohnen,
- 🥃 irischer Whisky – verleiht Tiefe und eine wärmende Note,
- 🍬 brauner Zucker – vorzugsweise Rohrzucker, der karamellige Aromen unterstreicht,
- 🥛 Sahne – leicht aufgeschlagen, als Kontrast zum heißen Kaffee.
Gerade dieser Kontrast aus Temperaturen und Texturen macht Irish Kaffee so besonders. Getrunken wird er durch die Sahneschicht hindurch, ohne umzurühren – so vereint jeder Schluck Cremigkeit, Süße, Bitterkeit und die feine Whisky-Note.
Die Geschichte des Irish Coffee
Die Geschichte des Irish Coffee reicht bis in die 1940er-Jahre zurück und – wie viele gute Rezepte – entstand sie aus einer konkreten Situation heraus. Der am häufigsten erzählten Version zufolge wurde Irish Coffee erstmals in einem Restaurant an einem irischen Flughafen serviert. Durchgefrorene und erschöpfte Passagiere erhielten heißen Kaffee mit einem Schuss Whisky, um sich schnell aufzuwärmen.
Als einer der Gäste fragte, ob es sich um brasilianischen Kaffee handele, soll die Antwort gelautet haben: „Nein, das ist Irish coffee.“ So entstand der Name, der sich rasch verselbstständigte, während das Rezept seinen Weg in Bars und Cafés auf der ganzen Welt fand.
Besonders in den Vereinigten Staaten gewann Irish Coffee schnell an Popularität und wurde dort zum Symbol eines eleganten, zugleich unkomplizierten Kaffee-Drinks. Bis heute gilt das Irish-Coffee-Rezept als eine der klassischsten Arten, Kaffee und Alkohol zu kombinieren.
💡 Wissenswert: Im Irischen wird Irish Coffee manchmal als caife Gaelach bezeichnet. Weltweit – auch in Irland selbst – hat sich jedoch die englische Bezeichnung Irish coffee durchgesetzt.
Wodurch unterscheidet sich Irish Coffee von anderem Kaffee mit Alkohol?
Auf den ersten Blick kann Irish Coffee anderen Kaffee-Drinks wie Espresso Martini oder Kaffee mit Likör ähneln. Die Unterschiede sind jedoch deutlich – sowohl bei den Zutaten als auch bei der Art des Servierens.
- ✔️ Temperatur – Irish Coffee wird immer heiß serviert, nicht als kalter Cocktail.
- ✔️ Minimalismus – nur vier Zutaten, ohne Sirupe oder Aromen.
- ✔️ Textur – der Kontrast zwischen heißem Kaffee und kühler Sahne ist entscheidend.
- ✔️ Die Rolle des Kaffees – der Kaffee steht im Mittelpunkt, der Whisky ergänzt ihn lediglich.
Genau deshalb harmoniert Kaffee mit Whisky im irischen Stil so gut mit Specialty Coffee. Hochwertige Bohnen und ein passendes Röstprofil können diesem klassischen Rezept eine völlig neue Tiefe verleihen.
Irish Coffee – Zutaten für die Zubereitung
Auch wenn Irish Coffee als Klassiker gilt, liegt seine Stärke in der Einfachheit und der Qualität der Zutaten. In diesem Rezept ist kein Platz für zufällige Zusätze – jede Komponente beeinflusst den finalen Geschmack, das Aroma und die Textur des Getränks. Deshalb lohnt es sich, Kaffee, Whisky und Sahne bewusst auszuwählen.
Die klassischen Zutaten für Irish coffee bestehen aus vier grundlegenden Elementen, die wir bereits kennengelernt haben. Nun betrachten wir sie genauer – sowohl aus geschmacklicher Sicht als auch im Hinblick auf die praktische Zubereitung zu Hause.
Welchen Kaffee sollte man für Irish Coffee wählen?
Die Basis eines gelungenen Irish Coffee ist ein kräftiger, ausdrucksstarker Kaffee, der neben Whisky und Sahne nicht untergeht. Ein zu milder Aufguss lässt das Getränk flach und charakterlos wirken. Am besten eignen sich:
- ☕ Kaffees mit mittlerem bis dunklerem Röstgrad – mit Noten von Schokolade, Kakao, Karamell oder Nüssen – zum Beispiel unser Brazil Mogiana, medium light geröstet,
- ☕ Espresso-Blends oder Single Origins mit niedriger Säure,
- ☕ Kaffee, der mit Methoden zubereitet wird, die einen intensiven Aufguss liefern (z. B. Siebträgermaschine, Mokkakanne oder French Press).
Im Bereich Specialty Coffee empfiehlt es sich, Bohnen mit vollem Körper und natürlicher Süße zu wählen. So bleibt Kaffee mit Whisky harmonisch, und der Alkohol überlagert den Kaffeegeschmack nicht.
Wenn du nach passenden Bohnen suchst, wirf einen Blick in die Kategorie „Kaffee“ – dort findest du Geschmacksprofile, die ideal zu Irish Coffee passen.
Welcher Whisky passt am besten zu Irish Coffee?
Nicht jeder Whisky eignet sich für Irish Coffee. Das klassische Irish-Coffee-Rezept sieht die Verwendung von irischem Whisky vor, der in der Regel milder und cremiger ist als viele schottische Varianten. Am besten geeignet sind Whiskys, die:
- 🥃 wenig Rauchigkeit aufweisen – stark torfige Noten können den Kaffee dominieren,
- 🥃 Aromen von Vanille, Honig und Karamell besitzen,
- 🥃 einen weichen Abgang haben, der nicht mit der Bitterkeit des Kaffees kollidiert.
Im Irish Coffee sollte der Whisky nicht die Hauptrolle spielen. Seine Aufgabe ist es, den Kaffeegeschmack zu unterstreichen und eine wärmende Note hinzuzufügen. Richtig gewählt sorgt er dafür, dass Kaffee mit Alkohol elegant und ausgewogen bleibt.
Sahne für Irish Coffee
Die Sahne ist das Element, das Irish Coffee sein charakteristisches Aussehen und seine besondere Textur verleiht. Sie sollte leicht aufgeschlagen sein – fest genug, um auf der Oberfläche zu schwimmen, aber dennoch fließend.
Die beste Wahl ist:
- 🥛 Sahne mit 30–36 % Fettgehalt,
- 🥛 vor dem Aufschlagen leicht gekühlt,
- 🥛 ohne Zuckerzusatz aufgeschlagen.
💡 Gut zu wissen: Für klassischen Irish Coffee wird keine Sprühsahne verwendet. Die Sahne sollte leicht aufgeschäumt und flüssig sein, damit sie natürlich auf dem Kaffee schwimmt und das Getränk schichtweise getrunken werden kann.
Die Rolle der Sahne geht weit über die Optik hinaus. Kühle Sahne mildert die Intensität von Kaffee und Whisky und bildet einen cremigen Kontrast zum heißen Getränk. Genau dadurch wird Irish Coffee durch die Sahne hindurch getrunken – ohne Umrühren.
Irish Coffee – Schritt-für-Schritt-Rezept
Die Zubereitung von klassischem Irish Coffee ist nicht kompliziert, doch – wie bei den meisten Kaffeeklassikern – kommt es auf die Details an. Die richtige Intensität des Kaffees, der passende Moment für die Zugabe des Whiskys und korrekt vorbereitete Sahne sorgen dafür, dass Irish coffee seinen charakteristischen Ausgleich behält.
Im Folgenden führen wir dich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess – genau so, wie es in guten Cafés gemacht wird.
Wie brüht man Kaffee für Irish Coffee?
Die Grundlage jedes gelungenen Irish Coffee ist ein kräftiger, aromatischer Kaffee. Der Aufguss muss intensiv genug sein, um neben Whisky und Sahne nicht unterzugehen. Besonders gut geeignet sind folgende Brühmethoden:
- ☕ Siebträgermaschine,
- ☕ Mokkakanne,
- ☕ French Press oder klassische Filterzubereitung.
Wenn du Kaffee mit alternativen Methoden zubereitest, achte besonders auf die Proportionen – der Kaffee sollte deutlich kräftiger sein als dein täglicher Standardkaffee. Passende Hilfsmittel findest du in der Kategorie „Kaffeezubereiter“.
Whisky und Zucker zum Irish Coffee hinzufügen
Zucker und Whisky werden zum heißen Kaffee gegeben – das ist entscheidend, damit sich alle Zutaten optimal verbinden. Traditionell verwendet man braunen Zucker, am besten Rohrzucker, da er sich schneller auflöst und karamellige Noten im Kaffee unterstreicht.
Der Whisky wird direkt nach dem Zucker in den Kaffee gegossen und anschließend gründlich verrührt. So verteilt sich der Alkohol gleichmäßig und der Geschmack bleibt harmonisch.
Sahne vorbereiten und aufgießen
Die Sahne sollte gut gekühlt und nur so lange aufgeschlagen werden, bis sie leicht angedickt ist. Es geht nicht um steife Schlagsahne, sondern um eine Konsistenz, die es ihr erlaubt, sanft auf der Oberfläche des Kaffees zu schweben.
Am besten gießt man sie langsam auf – zum Beispiel über den Rücken eines Löffels. So entsteht die typische Schicht, durch die Irish Coffee getrunken wird, ohne umzurühren.
☕ Irish Coffee – Rezept
Zutaten:
- frisch gebrühter, kräftiger Kaffee (ca. 120–150 ml)
- 30–40 ml irischer Whisky
- 1–2 Teelöffel brauner Zucker
- 30–60 ml leicht aufgeschlagene Sahne (30–36 %)
Zubereitung:
Den Zucker zum heißen Kaffee geben und gut umrühren. Den Whisky hinzufügen, erneut umrühren und anschließend die leicht aufgeschlagene Sahne vorsichtig aufgießen. Durch die Sahne trinken, ohne umzurühren.
Kaffee mit Alkohol – verschiedene Irish-Coffee-Varianten
Der klassische Irish Coffee ist ein idealer Ausgangspunkt für viele spannende Interpretationen. Im Laufe der Jahre sind zahlreiche Varianten entstanden – von dessertartigen Versionen mit Eis bis hin zu regionalen Klassikern, inspiriert von unterschiedlichen Kaffeekulturen weltweit. Durch den Austausch des Alkohols, zusätzliche Aromen oder eine andere Art der Präsentation lässt sich der Charakter des Getränks vollständig verändern.
Im Folgenden findest du einige der interessantesten Möglichkeiten, Kaffee mit Alkohol zu variieren – sowohl für Liebhaber süßer Dessertvarianten als auch für experimentierfreudige Kaffeetrinker.
Kaffee mit Whisky in der Dessert-Variante
Wenn Kaffee mit Whisky zugleich als Dessert dienen soll, lohnen sich cremigere und süßere Abwandlungen des klassischen Irish Coffee. Diese Varianten eignen sich perfekt für den Abend oder als Alternative zu einem klassischen Nachtisch.
- Affogato mit Whisky – eine Variation des italienischen Klassikers. Eine Kugel Vanilleeis wird mit einer Mischung aus heißem Kaffee und etwa 20 ml Whisky übergossen und sorgt für einen spannenden Kontrast aus Temperatur und Geschmack.
- Irish Coffee Milkshake – eine cremige Kombination aus kräftigem Kaffee, Whisky, Vanilleeis und einem Schuss Karamellsirup, zu einem dessertartigen Drink gemixt.
- „Gälischer“ Kaffee (Gaelic Coffee) – wird häufig mit Irish Coffee verwechselt, basiert jedoch auf schottischem Whisky, der rauchige, torfige Noten einbringt und einen spannenden Kontrast zur süßen Sahne bildet.
Diese Varianten zeigen eindrucksvoll, wie wandelbar ein Irish-Coffee-Rezept sein kann – und wie leicht sich Kaffee in ein vollwertiges Dessert verwandeln lässt.
Alternativen zum klassischen Irish Coffee
Der Austausch des Basisalkohols ermöglicht Kaffeespezialitäten, die für verschiedene Regionen der Welt typisch sind. Trotz unterschiedlicher Details haben all diese Getränke eines gemeinsam: Der Kaffee steht stets im Mittelpunkt.
- Baileys Coffee – eine besonders süße Alternative, bei der Whisky durch den cremigen Likör Baileys ersetzt wird; zusätzlicher Zucker ist meist nicht nötig.
- Caffè Corretto – ein italienischer Klassiker: Espresso „korrigiert“ mit einem Schuss Grappa, Sambuca oder Brandy.
- Carajillo – eine spanische Kaffeespezialität mit Brandy oder Likör 43, bekannt für sein Vanille-Zitrus-Aroma und oft auf Eis serviert.
- French Coffee – eine elegante Variante mit dem Orangenlikör Grand Marnier auf Cognac-Basis.
- Türkischer Kaffee mit Raki – eine intensive Option für Mutige, mit markanter Anisnote.
Zu dieser Gruppe zählen auch regionale Entsprechungen des Irish Coffee, wie Scottish Coffee (mit schottischem Whisky), Spanish Coffee (mit Sherry), Russian Coffee (mit Wodka) oder Jamaican Coffee (mit dunklem Rum oder Tia-Maria-Likör).
🔎 Tipp zum Experimentieren: Gewürze wie Zimt oder Kardamom, aromatisierte Sirupe oder sogar eine Prise Meersalz in der Sahne können die Wahrnehmung von Irish Kaffee deutlich verändern und neue Geschmacksnuancen hervorheben.
Wann serviert man Irish Coffee am besten?
Irish Coffee ist ein Getränk, das besonders in bestimmten Momenten seine Stärke zeigt – wenn eine normale Tasse Kaffee nicht mehr ausreicht und ein klassisches Dessert zu vorhersehbar erscheint. Durch die Kombination aus Kaffee, Whisky und Sahne wirkt Irish Coffee feierlich und passt ideal zu ruhigen, geselligen Anlässen.
Am häufigsten wird Irish Coffee serviert:
- ✔️ an kalten Abenden – wärmender Kaffee mit Alkohol ist besonders im Herbst und Winter beliebt,
- ✔️ als Dessert nach dem Essen – vor allem dann, wenn ein süßer Nachtisch durch etwas Herberes ersetzt werden soll,
- ✔️ bei geselligen Treffen – Irish Coffee passt hervorragend zu Gesprächen am Tisch und einer entspannten Atmosphäre,
- ✔️ zu besonderen Anlässen – etwa bei festlichen Abendessen, Geburtstagen oder kleinen Feiern im privaten Kreis.
Durch seine Form übernimmt Irish Coffee häufig die Rolle eines „Abschlussgetränks“, das ein Essen oder Treffen angenehm abrundet. Und wenn du Kaffee mit Sahne magst, lohnt sich auch ein Blick auf andere Klassiker wie Wiener Kaffee, der seit Jahren nicht aus der Mode kommt.
Am besten schmeckt Irish Coffee, wenn man sich Zeit nimmt – um das Aroma des Kaffees, die Wärme des Getränks und den ruhigen Moment zu genießen. Genau dann entfaltet er seinen vollen Charakter.
Guter Kaffee ist mehr als ein Rezept – er ist ein Moment, den es zu zelebrieren gilt.
FAQ – häufig gestellte Fragen zu Irish Coffee
1. Was ist Irish Coffee?
Irish Coffee ist ein klassischer Kaffee mit Alkohol, der aus heißem, kräftigem Kaffee, irischem Whisky, braunem Zucker und leicht aufgeschlagener Sahne zubereitet wird. Charakteristisch ist die Sahneschicht auf der Oberfläche – der Kaffee wird durch die Sahne hindurch getrunken, ohne umzurühren.
2. Welcher Whisky eignet sich am besten für Irish Coffee?
Am besten eignet sich irischer Whisky mit mildem, cremigem Profil und Noten von Vanille, Honig und Karamell. Sehr rauchige oder torfige Whiskys sollten vermieden werden, da sie den Kaffeegeschmack überdecken können.
3. Kann man Irish Coffee auch ohne Alkohol zubereiten?
Ja, allerdings handelt es sich dann nicht um einen klassischen Irish Coffee. Eine alkoholfreie Variante lässt sich zubereiten, indem man den Whisky durch Karamell- oder Vanillesirup oder ein alkoholfreies Whisky-Aroma ersetzt. Das Ergebnis ist milder und dessertartiger, bleibt aber vom Original inspiriert.
4. Warum sinkt die Sahne im Irish Coffee ab oder vermischt sich mit dem Kaffee?
Die häufigsten Ursachen sind zu flüssige oder zu stark aufgeschlagene Sahne sowie eine zu niedrige Kaffeetemperatur. Die Sahne sollte leicht aufgeschäumt (halbflüssig) und vorsichtig – idealerweise über den Rücken eines Löffels – auf sehr heißen Kaffee gegossen werden.
5. Eignet sich Irish Coffee als Dessert?
Definitiv. Irish Coffee wird häufig als Dessert serviert, besonders nach dem Abendessen. Er verbindet Süße, Cremigkeit und Kaffeearoma mit einer dezenten alkoholischen Note und kann klassische Nachspeisen hervorragend ersetzen.
6. Welcher Kaffee eignet sich am besten für Irish Coffee?
Am besten eignen sich Kaffees mit mittlerem bis dunklerem Röstgrad und Noten von Schokolade, Kakao, Karamell oder Nüssen. Wichtig ist ein intensiver, vollmundiger Aufguss – zu milder Kaffee geht neben Whisky und Sahne verloren.
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